Und so beginnt es, die Zeit im Jahr, in der es besinnlich, fröhlich und harmonisch zugehen soll. Wenn es zudem noch gut läuft, schneit es im Optimalfall die gesamte Zeit lang durch. Diese Komponenten ergeben zusammen die perfekten Gegebenheiten in dieser Zeit, zumindest sagen das wahrscheinlich viele Menschen.
Aber ist das wirklich so? Können wir (ich beziehe das jetzt mal auf die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland wohnend) diese angestrebten Dinge auch erfüllen?
Da stellt sich mir, ganz spitzfindig, die doch berechtigte Frage: Ist unsere jetzt beginnende Zeit tatsächlich besinnlich, fröhlich und harmonisch, oder sind diese Attribute nur Wunschdenken?
Das Wetter ist durch den Klimawandel ohnehin unberechenbar. Das können wir nicht von jetzt auf gleich ändern. Aber beim anderen, da könnte ein detaillierter Blick hilfreich sein.
Vielleicht sollten wir bei diesem Blick genau betrachten, dass die Menschen eine vollkommen unterschiedliche Sichtweise auf diese Zeit haben.
So empfinden manche Weihnachten als kommerzielle Feiertage, die den Konsumenten noch mehr Moneten aus den Geldbörsen ziehen sollen.
Andere empfinden Weihnachten als stressige Zeit, in der Arbeit, Essen, Familie, Freunde, Geschenke, Glühwein, Plätzchen, Weihnachtslieder und das eigene Zuhause gleichzeitig on Point sein müssen.
Und wieder andere empfinden Weihnachten als echtes Highlight. Sie sind so ultra fanatisch und gehyped, ja dass sie nur aus der Liebe zur Weihnachtszeit einen eigenen Adventskalender schreiben, um dem Fest noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es zu zelebrieren.😅
Aus dieser Sichtweise auf die Weihnachtszeit entsteht im Vorhinein schon eine gewisse Hoffnung.
Änhlich wie beim kleinsten Blickkontakt mit seinem Crush, wodurch direkt, ohne überhaupt ein weiteres Wort gewechselt zu haben, eine magische Lovestory entstehen soll. Aber genug meiner overthinkten, imaginären, perfekten Beziehung, denn das ist alles nur in meinem Kopf. Ich schweife vom Weihnachtstrubel ab.
Jedenfalls entsteht die Hoffnung auf eine magische Weihnachtszeit genauso. Doch ist es wichtig zu wissen, wie dieser Funke überhaupt entsteht. Was macht die Weihnachtszeit aus und warum begeistert sie die meisten Menschen so sehr?
Sind es die Geschenke oder sind es die bunten Lichter in den Straßen? Ist es die Vorfreude seine Liebsten nach langer Zeit für ein paar Tage wiederzusehen oder die Aussicht, zumindest für drei Tage nicht zur Arbeit zu müssen? Oder liegt der wahre Geist von Weihnachten in unseren Herzen?
Vielleicht ist es auch das gemeinsame Besamen mit der Familie. Ähm nein. Oh Gott xD. Ich meinte natürlich Beisammen zu sein mit der Familie. Das andere wäre ja echt schräg.
Na super, jetzt kriege ich das Kopfkino die nächsten Stunden nicht mehr aus dem Kopf. Toll.
Der Santa-Pauli-Weihnachtsmarkt bietet dafür auch noch das perfekte Ambiente.
Nur so als Beispiel, die Weihnachtsmärkte am Kieler Rathaus oder in Lübeck sind auf den Norden bezogen bestimmt auch wunderschön, ich war halt nur noch nie dort.
Jeder Weihnachtsmarkt hat allgemein sein eigenen Charme, was es umso wertvoller macht, sie aufrechtzuerhalten und zu unterstützen.
Wir alle wünschen uns schließlich einen friedvollen Besuch und gute Stimmung. Es soll auf dem Markt ja nicht die "Winter is coming" Stimmung herrschen, sondern alle Menschen dort sollen sich an den Buden erquicken.
Was es noch an Weihnachten braucht, um das Fest so schön wie kein anderes im Jahr zu machen, ist Zusammenhalt und Liebe untereinander, die stärker ist, als jede Verteidigung irgendeiner Armee.
Irgendjemand hat einmal gesagt, dass Liebe Berge versetzen kann, zwar nicht wortwörtlich, denn die sind ja schließlich an Ort und Stelle festgewachsen. Aber der Gedanke und Wille alleine, ja der versetzt so einiges.
Ich glaube zu wissen, dass die Vorfreude der Leute auf die Weihnachtsfeiertage da ist und die Tatsache, dass du ihnen auch nur mit deinem Kommen eine so große Freude machen kannst, macht die Weihnachtszeit so besonders.
Dabei dürfen wir nie vergessen, wie viele Menschen an den Weihnachtstagen leider keine ihrer Liebsten sehen können. Rund 7% der Bevölkerung in Deutschland, also etwa 2,4 Millionen Menschen, verbringen Weihnachten allein in ihren vier Wänden. Bei Senioren liegt die Zahl mit 11% sogar noch höher.
Sich für jemanden Zeit zu nehmen und ihn zu besuchen, kann für Menschen, die sonst allein wären, einen riesigen Unterschied ausmachen. So entsteht auch bei diesen Personen eine Vorfreude und sie haben ein schönes Weihnachtsfest.
Realität ist oft enttäuschend. Nicht jeder von ihnen hat einen Realitätsstein, um diese Situation zu verändern. Daher ist gemeinsame Zeit zu schenken das Beste, was jemand tun kann.
Das schließt natürlich die drei Feiertage mit ein, aber auch in den drei Wochen vorher ist es wichtig, viel mit seinen Menschen zu unternehmen und sich gemeinsam an der Weihnachtszeit zu erfreuen. Ob Weihnachtsmarkt mit den Jungs oder Mädels, Weihnachtsfeiern in den Unis, Schulen und Firmen oder ein netter Filmeabend zu zweit. Das alles ist wertvolle Zeit, zum Zusammenkommen, zum zusammen feiern, zum zusammen lieben und ja, auch zum zusammen trinken - Glühwein, meist ein wenig zu viel.
Mehr Glühwein als die Leber erlaubt und dann hastig austrinken, schneller als die Polizei erlaubt. Solange es dieser nicht auffällt, ist es wie beim 60 km/h Fahren in der Stadt. Jeder macht es sowieso, bis er erwischt wird.
Generell ist gemeinsame Momente mit Leuten zu genießen, die du liebst, schon super, fühlt sich an Weihnachten aber irgendwie noch magischer und schöner an.
Deshalb heißt es wahrscheinlich auch "Das Fest der Liebe". Nicht umsonst werden schließlich die meisten Kinder im September, genauer am 22. September, geboren ;)
Weihnachten und Liebe gehen also klar Hand in Hand. Da müsste ich klischeehaft vermuten, dass es zur Weihnachtszeit nichts Schöneres gibt, als mit seinem Partner oder seiner Partnerin Händchen haltend über den lokalen Weihnachtsmarkt zu torkeln, nachdem sich vorher genüsslich fünf Glühwein mit Schuss in den Kopf gerendert wurden. Eine wahrlich schöne, romantische Vorstellung, oder?
Wenn ich auf die erste Woche der Weihnachtszeit zurückschaue, würde ich sagen, dass mir das teils gelungen ist. Ich bin sehr fröhlich darüber bin, was eine Person auf Weihnachtsmarkt, Stadionbesuch und Weihnachtsfeier erleben kann - und das noch mit Leuten, die du gerne hast oder die einem sehr ans Herz gewachsen sind.
Von einem Weihnachtsmarkt mit Leuten, die sich zehn bis 15 Jahre lang nicht gesprochen haben, über einen eher ungewöhnlichen, aber dennoch lustigen Stadionabend bis hin zu einer finalen Weihnachtsfeier mit Kolleginnen und Kollegen, zu denen eine große Sympathie füreinander bestehen wird.
Es ist schon faszinierend, welche wundervollen Chancen die Weihnachtszeit bietet, besondere Menschen wiederzusehen bzw. einen schönen, festlichen Abend mit ihnen zu verbringen. Alleine dafür bin ich sehr dankbar, zumindest mit diesem Anteil an Personen, ein Stückchen Weihnachtsfreude geteilt zu haben.
In sicherlich besinnlicher Stimmung saßen Freund und Feind Arm in Arm beisammen und trösteten sich darüber, dass sie an diesem Tag leider nicht bei ihren Familien daheim sein konnten.
Aus dieser Geschichte lässt sich eindeutig ableiten:
Sei an Weihnachten lieb zu Freund
Begene nett deinem Feind
Lade sie ein und feiere das Fest der Liebe
So erfüllt sich sie euch an Tagen wie diese.
Ich glaube zu betonen, wie wichtig Frieden
Gleich ob Freund, ob Feind
Kann Friede auch geteilt werden durch Sieben
Am Ende alle Menschen gleich sind
Um zu feiern das Weihnachtsfest in Frieden
Egal, ob mit Familie, Freunden oder Feinden.
Alle Menschen wollen das Fest friedlich feiern. Und Weihnachten wird immer sein, solange wir Herz an Herz und Hand in Hand stehen.
Zu einem besinnlichen Fest gehört es nun mal, das Glück und die Weihnachtsfreude zu teilen - ob du nun eine Person tief in dein Herz geschlossen hast oder du eine generelle Abneigung gegen eine sie hegst. Wenn in der Weihnachtszeit alle Menschen einander mehr Liebe zeigen, ist die Welt ein Stück eine Bessere.
Passend dazu fällt mir eine Geschichte ein, bei der ein kleiner Junge in den Tagen vor Heiligabend lernte, was es heißt, zu verzeihen und zu vergessen. Ein Junge der vor dem Weihnachtsfest mit voller Wut im Bauch auf ein anderes Kind blickte, was das ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
So verzeihte er dem anderen Kind seine Taten und erlangte die Fähigkeit zurück, an den kommenden Weihnachten wieder besinnlich zu feiern. Ohne Wut, ohne Hass und mit sich selbst im Reinen.
Natürlich ist diese Geschichte nur eine Metapher und hat sich nicht genau so abgespielt. Dennoch zeigt sie sehr gut, wie wichtig es ist, Frieden zu schließen – wenn auch nur im kleinen Rahmen. Je eher eine Person akzeptiert, dass manche Menschen Dinge nicht aus reiner Bosheit tun, sondern weil sie, wie in der Geschichte, Kinder sind und bestimmte Dinge einfach geschehen müssen, desto eher versteht diese Person vielleicht, dass innerer Frieden der erste wichtige Schritt für einen besseren Umgang mit anderen ist.
Innerer Frieden ist der wahre Erfolg. Er fokussiert sich auf das Wesentliche. Er gibt die Richtung für dein Leben vor. Es ist also ratsam, auf ihn zu hören und das eigene Glück danach auszurichten. Schließlich hat jeder Lebensabschnitt und jeder Mensch, den du triffst, seine eigene Geschichte zu erzählen. Wenn du inneren Frieden hast, kannst du besser mit diesen Abschnitten umgehen, jedem Menschen ohne Vorurteile begegnen und ihnen in schwierigen Situationen hilfsbereit zur Seite stehen.
Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, du weißt nie, was du kriegst. Du kannst dich nur damit arrangieren, versuchen gelassen zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Sich weniger auf nicht beeinflussbare Faktoren zu konzentrieren und den Dingen positiv gegenüberzustehen, hilft nicht nur in der Weihnachtszeit, um besinnlicher zu sein.
Allein diese Einstellung kann die Weihnachtszeit mit allen Menschen deutlich besinnlicher erscheinen lassen. In Anbetracht der Realität fehlt diese Einstellung allerdings meist. Daher kann ich nicht behaupten, dass es in Deutschland zu Weihnachten besonders besinnlich zugeht. In dieser Hinsicht gibt es in der Gesellschaft definitiv noch Nachholbedarf.
Besinnlichkeit und Frieden müssen erarbeitet werden, ähnlich wie Erkenntnisse und vernünftige Fragen für das Verfassen einer Bachelorarbeit. Beides ist definitiv kein Selbstverständnis.
Ich bin allerdings der festen Überzeugung, wenn alle Menschen ein Stück mit anpacken und etwas für diese Besinnlichkeit an Weihnachten tun, sind wir gar nicht soweit von einer besinnlichen, ruhigen Weihnacht entfernt - das gilt übrigens auch für den Frieden.
Wichtig ist einfach dranzubleiben und sich mit Menschen zu umgeben, die einem wichtig sind und die gleiche Einstellung haben wie du.
Auf meinen Reisen allein habe ich gemerkt, worauf es beim Soloreisen ankommt. Vor allem, dass du besonders in Großstädten niemals auf der Straße oder auf dem Weg stehenbleiben und dich nicht random von fremden Leuten anquatschen lassen solltest.
Auch wenn du anderen Menschen auf deinen Reisen viel Liebe und Freundlichkeit zeigen solltest und Personen gutmütig gegenüber trittst, ist es im Urlaub schon wichtig, voll bei dir zu bleiben und dir selbst in teils unbekannten Situationen ein gutes Gefühl zu geben.
Wenn du dann auch noch alleine vor Ort Spaß hast, ihn in Fotos, Videos oder Texten festhältst und an andere vermittelst, kann auch der Urlaub Solo ein voller Erfolg werden.
Wenn dir das gelingt, ist das einfach nur wunderbar: Harmonie und Zufriedenheit im Urlaub - hoffentlich auch bald an Weihnachten.
Wer an Weihnachten auch noch so harmonisch und mit Spaß das Fest verbringen kann, träumt nicht nur von solchen Feiertagen. Nein, der lebt diesen Traum.
Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freu'n! So können wir an den Weihnachtsfeiertagen Spaß mit unseren Liebsten haben und in Harmonie zusammen feiern.
Umso schöner ist es, wenn in dieser Zeit, alte Freunde von weit her wieder aufeinandertreffen, auf alte Zeiten zurückblicken und sich an den jetzigen erfreuen.
Was gibt es da Schöneres? Ich finde fast gar nichts, was mir zu dieser Frage einfallen würde.
Harmonie an den Tischen und vor den Weihnachtsbäumen dieser Welt unter Familie und Freunden ist derzeit eher eine Wunschvorstellung in dieser teils kaputten Welt. Natürlich ist eine Welt voller Harmonie und Frieden, in der sich nicht jeder direkt gegenseitig an die Gurgel gehen möchte, eher unrealistisch. Es ist wahrscheinlicher, dass ich morgen im Lotto gewinne und mir von dem Geld ein Haus für all meine Freunde bauen lasse.
Ihr wisst schon, ein großes Haus mit vielen kleinen Wohnungen, sodass wir alle zusammen eine lustige Hausgemeinschaft bilden. Jedenfalls ist das wahrscheinlicher, als dass an Weihnachten jeder Mensch umfassende Harmonie gegenüber seinen Mitmenschen empfindet – von der Natur ganz zu schweigen.
Zwar stimmt es, dass „We are the World” sind und diesen Ort zu einem Besseren machen sollten. Dennoch ist diese Ambition etwas zu viel, aber für Weihnachten durchaus möglich, wenn ihr mich fragt.
Die Vorstellung, dass wir in einer Welt voller Frieden und Harmonie an Weihnachten leben, wäre ideal - fast zu schön um wahr zu sein und sehr Hollywood-mäßig. Obwohl die Hollywood-Brille eher der jetzigen Realität entspricht.
Vielleicht würde es für eine abschließende Harmonie schon genügen, wenn wir alle ein Stückchen näher zusammenrücken würden.
Wir alle wollen in einer glücklichen Beziehung leben, in der es im Privaten wenige Schwierigkeiten gibt und die Arbeit uns nicht komplett mürbe und kaputtmacht. Ich schätze, das ist auf jeden Fall der Wunsch vieler Menschen.
Für berufliche Tipps wäre ich der falsche Ansprechpartner, aber in puncto Beziehung könnten kleine Gesten an Weihnachten ein Schritt in Richtung einer besseren, harmonischeren und glücklicheren Partnerschaft sein.
Ob Blumen, Kekse, nette Botschaften auf Notizzetteln oder per WhatsApp, ein Kuss vor dem Weg zur Arbeit oder deinem Partner einfach zu sagen, "Ich liebe dich mal 3.000" – alles kann zur Besinnlichkeit und Harmonie in der Beziehung beitragen (denke ich als Single zumindest xD).
In jedem Fall sollten wir unser Bestes tun, um mit unseren Freunden und Familien ein frohes, besinnliches, harmonisches und friedvolles Weihnachten zu feiern. Das wäre zumindest mein persönlicher Wunsch für dieses Fest und vielleicht ja auch eurer.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre weiß ich nämlich, dass dies nicht selbstverständlich ist. So waren die letzten fünf Jahre eine echte Tortur für uns alle. Angefangen von Weihnachten im Lockdown bis hin zu Weihnachten während Krieg ganz nach bei uns tobt.
Spaß ist in so vielen Momenten im Leben das, was zählt. Solange man Spaß im Leben hat, wird man auch nicht alt (sagte ich und wurde gefühlt wieder drei Jahre älter, naja).
Wenn ich an solche Schicksale denke, wird mir wieder bewusst, dass in der Realität nicht alles so friedlich und schön ist, wie es im Volksmund vielleicht beschrieben wird. In vielen Dinge stecke ich nicht drinnen, hoffe aber, dass auch zerstrittene Familien an Weihnachten zusammenkommen und ein halbwegs harmonisches Fest zelebrieren können. Selbst wenn es untereinander Probleme gibt oder nur eine Person welche hat.
Vielleicht ist es daher ein guter Appell zum Abschluss: Geh an Weihnachten einfach zu diesem geliebten Menschen, nach dem Motto „Hallöchen Poppöchen” und frag ihn: „Ist es okay, wenn deine Sorgen meine sind?” Wenn du mit der Person über alles Weitere redest, kann das ihren Tag verbessern und somit das Weihnachtsfest ein Stück besser machen.
Und hey, vielleicht könnt ihr das bei Schnee und heißer Schokolade draußen genießen. Es ist zwar unwahrscheinlich, aber ey, es wär schön blöd, nicht an Wunder zu glauben. Die gibt es in der Geschichte der Menschheit ja immer wieder. Warum also nicht auch dieses Weihnachten?
Zum Abschluss kann ich nur noch eines sagen: „Ich wünsche allen Leser*innen und Zuhörer*innen eine schöne Weihnachtszeit. Möge euch das Essen munden und die Geschenke erfreuen. Erfreut euch an der gemeinsamen Zeit mit Familie und Freunden und achtet auf euch und eure Liebsten. Habt ein frohes, besinnliches und harmonisches Weihnachtsfest - vielleicht könnt ihr auch ein bisschen den Glauben an Wunder und das Magische aus diesem Adventskalender mitnehmen.“
Über euer Feedback in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen!
Viele Grüße und schöne Festtage :)
Daniel
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